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Kaldumalogischer Blog

Wow Großfürst

By marcoczy
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wir haben Dich doch alle lieb und denken an Dich! Das war doch nicht nötig die halbe Stadt zu sprengen. Aber was für eine kaldumalogische Aktion!

Liebe Grüße

marcoczy

3. Kaldumalogen-Kongress

By cloepatra
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Verträumter Blick zur Schlei

Zunächst einmal bringe ich hiermit meine Freude über die zahlreichen Anmeldungen zu unserem 3. Kaldumalogen -Kongress zum Ausdruck. Doch trotz all der wunderbaren Dinge, die dann anstehen und die wir gemeinsam erleben können, möchte ich doch an einige der  vielen noch offenen Fragen erinnern, deren Beantwortung wir dieses Mal wieder ein Stück näher kommen sollten:

  1. Die Frage nach dem endgültigen Verbleib des Kölner Domes
  2. Die Frage nach dem Eingang des Wortes “kalduma” in weitere Sprachen
  3. Die Frage nach den bisher gefundenen Wegspuren in den Gärten zweier Kaldumalogen und dem Phänomen der Schneefreiheit
  4. Die Auswahl in Frage kommender Orte/Plätze als”Heim für Kalduma”

Es wäre prima, wenn ihr noch weitere offene Fragen hier eintragen könntet, damit wir uns darauf vorbereiten können.

Vi ses snart     – Jeres Cloeptra

Günni , der wahre kaldumalogische Großfürst grüßt nach längerer Abwesenheit (vermutlich durch Missbrauch kaldumalogischer Essenzen bedingt) die kaldumalogische Gemeinde. Weitere Lehrsätze folgen, doch denkt mal über folgendes nach: ist “kalduma” durch fremde Patentrechte verletzt? Wenn ja, dann werden wir ein Problem haben oder müssen diesen Ansprüchen mit gemeinsamer kaldumalogischer Kraft entgegentreten, KALDUMA, du HERRSCHER und TRÖSTER der geläuterten Seelen. Bis dann Günni

Diese Dame aus Bronze steht seit 2008 an einem wunderschönen Platz.

A) Wo steht sie?

B) Wer hat sie geschaffen?

C) Wen stellt sie dar?

Um die Flut der so “zahlreichen”, leider aber unbefriedigenden Antworten zu beenden – es sind ja bereits wieder über 4 Wochen vergangen – hier die Auflösung:

A)  Sie steht – wie sollte es anders sein – in Schleswig und blickt von der sogenannten “Liebesinsel” (an der Uferpromenade!) auf die Schlei (deren Wasserqualität – so die neuesten Testergebnisse – kaldumalogischen Ansprüchen leider nicht genügen würde. Allerdings – das muss man erst einmal richtig verdauen: Würde die Schlei als Binnengewässer eingestuft, sähe das viel besser aus…) und den Wikingturm.

B) Geschaffen hat sie der ursprünglich aus Potsdam stammende Bildhauer Carl Constantin Weber, der in Dessau lebt und dort auch als Architekturprofessor arbeitet. (Man möge bitte nicht denken, dass es in Schleswig und Umgebung keine Künstler gäbe, die nicht auch eine Skulptur erschaffen könnten…)

C) Diese Dame, die auf Sockeln Richtung Wasser tänzelt, einen Umhang trägt und -angeblich- auch einen Badeanzug, trägt keinen berühmten Namen und steht auch nicht für eine Gestalt aus dem Märchen,  wie z.B. die kleine Meerjungfrau in Kopenhagen, sondern heißt schlicht und ergreifend “Schleswigerin”. Ja, so sind die Schleswig-Holsteiner eben: Keine spannende Geschichte, die sich mit der Figur verbindet und die eine mögliche Reiseführerin einem evt. in Bussen aus aller Welt scharenweise anreisenden Touristenpublikum in angemessenem Tonfall erzählen kann…. Dabei ist es nicht so, dass die Stadt Schleswig in Geld nur so herumschwimmt!

Aufgepasst: Die nächste Frage zu Sehenswürdigkeiten kommt bestimmt!


Die Uhr ist umgestellt, die Tage werden kürzer, nun ist es schon am Spätnachmittag dunkel. Damit der Winterblues keine Chance hat, beschäftigen sich viele Kaldumalogen nicht nur verstärkt mit ihrer Urgeschichte, sondern erfeuen sich u.a. auch an kleinen Ratespielen.

Hier also die 1. Frage:

Wo steht diese berühmte Hutablage?

Nachdem jetzt mehr als vier Wochen vergangen sind, hier die Auflösung:

Natürlich handelt es sich um den 90 Meter hohen Wikingturm in Schleswig an der Schlei, der als Hotel  zu den olympischen Sommerspielen 1972 fertiggestellt sein sollte, was aber nicht gelang.  Zwei Wochen vor den Spielen konnte man immerhin Richtfest feiern. Nach vielem Hin und Her beherbergt er nun Apartmentwohnungen. Es gibt 27 Stockwerke, im 26. befindet sich ein Restaurant mit toller Aussicht über Schleswig und die Schlei.

Calduma Colonia

By marcoczy
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Kaldumalogen treffen sich in Köln zum ersten Fachkongress

Vorletztes Wochenende kamen in Köln am Rhein zahlreiche Kaldumalogen zusammen, um über entscheidende Fragen des Kalduniversums zu diskutieren. Besondere Aufmerksamkeit wurde der Frage gewidmet, ob der unten abgebildete Bau an seinen oberen Extremitäten einen sog. kaldumaischen Käfig aufweist, und ob es sich folglich um einen Kaldom handelt.

Kaldom
Kaldom

Mit Verve und Inbrunst vertraten die Anhänger verschiedener Meinungsrichtungen ihre Positionen: Schließlich überzeugte Frau Dr. Sonnabend durch ihre fesselnde Equation: Anzahl Kölsch (k) mal Anzahl der anwesenden Kaldumalogen (K) durch Teilnehmer am Tisch (T hoch -1). Frau K. wandte diese Formel sogleich im Experiment an einem interessierten Zuhörer aus dem Kölner Umland an und erbrachte damit (wenn auch erst nach Einbruch der Dunkelheit) den Beweis am lebenden Objekt.

Besonderer Gruß geht an Professores O. und M.S. vom Calduma College of Enlightenment (CampoSanto, Baja Franconia, Estados Unidos de Bavaria).

 

 

 

 

 

Fasziniert lauschten die zahlreich erschienen Zuschauer den spannenden Ausführungen der Kaldumalogen.

 

Es wird erwartet, daß diese neu gewonnene Erkenntnis über den Kaldom zu Köln auf dem 1. Gundel Weltkongress für Furore sorgen wird, wo die Frage heißen wird: “Wierd et waater jut jann, wemma dann Kaldomm in Kölle lasse?”

 

 

 

 

 

Inspiriert durch das traumhafte Treffen mit Lilie und Kalduma am ersten Oktoberwochenende in Köln sind bei dem Ursprungsbild wieder Farbreste angefallen und somit zwei neue kaldumalogische Farbrestebilder entstanden.

Liebe Grüße an alle Kaldumalogen   – Cloepatra

Klecksbild auf Indigo

Leichtigkeit, Oktober 2011

Verwischung auf Olivgrün

Träume, Oktober 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nahezu zeitgleich mit den neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zur kaldumalogischen Achse, die sich auf dem Grundstück des Herrn M.B. befindet und über die er im vorausgehenden Artikel (12) berichtet, wurde auf einem Grundstück ca. 50 km südlich der dänischen Grenze ein weiteres Teilstück des kaldumalogischen Weges entdeckt. Es besteht aus runden Wegsteinen aus Granit, was den Schluss zulässt, dass die frühen Kaldumalogen bereits in der Lage waren, dieses schwere Gestein mit entsprechenden Werkzeugen zu bearbeiten und den Steinen bei der Herstellung  eine nahezu einheitliche Form zu geben.

Kaldumalogischer Wegabschnitt aus runden Granitsteinen

Kaldumalogischer Wegabschnitt - Kurvenform

 

Hier wird sehr schön deutlich, dass in diesem Fall der Weg nicht gerade verläuft, sondern sich anscheinend um Hindernisse herumschlängelt.

 

 

Hinzu kommt ein einzigartiges Phänomen, für das die Archäologen noch keine Erklärung gefunden haben: Selbst bei starkem Schneefall hält sich der Weg wie von Zauberhand fast schneefrei, sodass er auch im Winter mit leichtem Schuhwerk immer zu begehen ist, ohne nasse Schuhe zu bekommen.

Kaldumalogisches Wegstück im Winter

Kaldumalogisches Wegstück im Winter

 

 

 

 

 

 

 

Sicher ist, dass durch diese beiden Funde in den Gärten des Herrn M.B. und der Frau H.S. die Grundlage für noch intensivere archäologische Forschungen auf dem Gebiet der kaldumalogischen Kultur gelegt ist. Man kann auf neue Entdeckungen gespannt sein.

KalAchse1

Nachdem in letzter Zeit immer wieder Anzeichen der kaldumalogischen Kultur in sprachwissenschaftlichen Veröffentlichungen aufgetaucht sind, konnten jetzt erstmals kalumalogische Artefakte zweifelsfrei zugeordnet werden. Wie Toennisen und Haartmann jetzt auf Archoblob mitteilten, steht es außer Frage, daß ein in Niedersachsen entdeckter Steinstrahl nicht , wie bisher einhellig angenommen, ein prähistorischer Wegweiser für Überirdische ist, sondern daß es sich dabei um eine kaldumalogische sog. Achse handelt.
copyright: kalduma 2011copyright: kalduma 2011

 

 

 

Von besonderem Interesse dürfte sein, daß die jetzt zugeordnete Achse vom nordöstlichen Kanada bis nach Südkorea zeigt:

 


View Kalduma in a larger map
Marc B., Eigentümer des Grundstücks auf dem die Achse liegt, sagte beifällig: “Na jetzt ist mal klar warum der Wünschelrutengänger hier keine transpersonelle Heilquelle gefunden hat.” Herr B. erklärte, er werde die Achse für Kaldumalogen natürlich weiterhin zugänglich halten.

Die “wahre” Bedeutung

By KALDUMA_ADMIN
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Ihr lieben Kaldumalogen,
endlich ist es soweit, nach unendlichen Recherchen haben wir es endlich erreicht. Das Wort KALDUMA ist in eine Weltsprache aufgenommen worden.
In Estland wurde gestern das Wort KALDUMA mit der Bedeutung “kippen, lehnen, neigen, sich neigen, streben, tendieren, umspringen, verschieben” durch die dortige Sprachbehörde in das allgemeine Vokabular aufgenommen:-))

Endlich haben wir es geschafft und KLADUMA immerhin 1.340.021 Menschen bewußt gemacht.
Weiter so….
Euer Ralf